Kleinlaster steht in Flammen




Kleinlaster steht in Flammen

Erstellt 02.08.10, 10:16h


Die Feuerwehr Leverkusen ist am frühen Montagmorgen zu einem Einsatz auf die Autobahn 1 in
Höhe Küppersteg gerufen worden. Ein Kleinlaster, der radioaktives Material geladen hatte,
war in Brand geraten.

Küppersteg - Gegen 4.13 Uhr erreichte die Leitstelle der Feuerwehr Leverkusen ein Notruf. Ein
Kleinlaster brannte auf der Autobahn 1 in Höhe der Bay-Arena. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte
brannte das Fahrzeug in voller Ausdehnung. Die Wehr löschte den Brand mit Hilfe von einem C-Rohr
und Atemschutzmasken.

Der Kleinlaster hatte nuklear-medizinisches Material geladen, das aber vom Fahrer rechtzeitig
aus dem Fahrzeug gebracht werden konnte. Während des Einsatzes wurde die A 1 vorsorglich in
beide Fahrtrichtungen gesperrt. Da die Ladung unbeschädigt blieb und Messungen keine erhöhten
radioaktiven Werte ergab, konnte die Ladung mit einem Ersatzfahrzeug weiter transportiert werden.

Eine Gefährdung der Bevölkerung und der Umwelt bestand nicht. Die Feuerwehr war mit 3 Fahrzeugen
und 10 Einsatzkräften im Einsatz. (ksta
http://www.leverkusener-anzeiger.ksta.de/html/artikel/1280572142843.shtml)

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Datum: 02.08.2010 13.01 Uhr



Mehrere Einsätze zu Pfingsten

Am Pfingstwochenende ist die Feuerwehr in Leverkusen zu einigen Einsätzen gerufen worden. Ein brennender Balkon in Manfort und in Brand geratene Müllcontainer beschäftigten die Wehr. LEVERKUSEN - Die Feuerwehr ist am Pfingstwochenende zu mehreren Einsätzenausgerückt. Am Sonntag stand der Balkon einer Wohnung in der Scharnhorststraße in Flammen. Da die Mieter der Wohnung nicht zu Hause waren, mussten die Einsatzkräfte die Wohnungstür gewaltsam öffnen. Der Brand sei schnell gelöscht worden, der Schaden nur geringfügig, berichtet ein Sprecher der Wehr. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand.
Die Feuerwehr war mit zwei Löschfahrzeugen vor Ort. Auch Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr waren an dem Einsatz beteiligt. Weitere Einsätze bescherten der Feuerwehr mehrere Müllcontainer, die über die Feiertage in Brand geraten waren. Am Pfingstsonntag hätten Container in der Finkelsteinstraße und der Kolberger Straße gebrannt, berichtet ein Sprecher der Polizei. Alle Brände waren jedoch schnell unter Kontrolle. Die Brandursache ist laut Feuerwehr unklar. (sbr)

Die Feuerwehr konnte schnell wieder einpacken. Der Brand an der
Scharnhorststraße war zügig unter Kontrolle. (BILD: BRITTA BERG)

Quelle:
http://www.leverkusener-anzeiger.ksta.de/html/artikel/1273823340022.shtml



Datum: 29.05.2010 22.21 Uhr



Tag der offenen Tür]

"Die Wache ist wie eine kleine Stadt"

Beim Tag der offenen Tür präsentierte die Berufsfeuerwehr ihre Wache an der Stixchesstraße. Zu sehen gab es moderne und historische Fahrzeuge, zu erleben einen Ausflug auf der Drehleiter, zu lernen den Umgang mit Feuerlöschern.

Fasziniert reckt ein kleiner Junge den Zeigefinger in die Höhe und ruft "Mama, da ist die Drehleiter!" Szenen wie diese gab es am Wochenende in Höhe der Stixchesstraße 162 fast im Minutentakt zu beobachten. Dort hat die Leverkusener Berufsfeuerwehr ihren Hauptsitz - und der Tag der Offenen Tür lockte vor allem Familien mit Kindern an. Zu sehen gab es moderne und historische Fahrzeuge, zu erleben einen Ausflug auf der Drehleiter, zu lernen den Umgang mit Feuerlöschern.

Lars, vier Jahre alt, hatte seit Tagen kein anderes Thema mehr, erzählte Vater Alexander Finke:"Ich habe ihm gesagt, dass am Samstag Feuerwehrfest ist und seitdem hat er keine Ruhe gegeben." Mit der Drehleiter auf 23 Meter Höhe gefahren werden, mochte Lars dann aber doch nicht. Er erkundete lieber die vielen roten Feuerwehrautos und machte mit seinem Vater einen Rundgang durch die Wache an der Stixchesstraße. Brandmeister Norbert Fröhlen führte die Besucher durch das Gebäude aus den siebziger Jahren. Er zeigte den Besuchern die Leitstelle, in der die Notrufe der Rufnummer 112 ankommen. "Momentan gibt es viele Jugendliche, die sich Scherze erlauben. Aber jeder Anruf wird verfolgt", mahnte der Brandmeister. Wer die Feuerwehr ohne Not alarmiere, müsse mit Geldstrafen rechnen.
Gearbeitet wird in der Wache im 24-Stunden-Dienst, anschließend haben die Feuerwehrleute 48 Stunden frei. Morgens um halb Acht beginnt die Schicht und wer nicht im Einsatz ist, pflegt Fahrzeuge und Geräte, bildet sich fort oder macht Dienstsport. "Die Wache ist wie eine kleine Stadt", erläuterte Feuerwehrmann Fröhlen, "hier reparieren wir unsere Autos, wir waschen unsere Wäsche, wir kochen."

Im Keller zeigte der Brandmeister, dass auch das Säubern der Schläuche zur Aufgabe eines Retters gehört. Der 30 Meter hohe Turm der Wache dient den Feuerwehrleuten nämlich nicht nur zu Übungszwecken. Der hohle Bau ist zugleich Trockenkammer für meterlange Schläuche. Nach einem Löscheinsatz werden die Schläuche eine Tag im Wasser eingeweicht, dann mit Hilfe einer Maschine gereinigt und schließlich per Seilzug zum Trocknen im Turm aufgehängt.

Neben dem Einblick in den Alltag der Feuerwehrleute gab es vom Brandmeister auch praktische Tipps. "Versteckt euch nicht im Kleiderschrank oder unter dem Bett, wenn es brennt", riet er den Kindern, "da finden wir euch nicht." Auf allen Vieren sei der Weg aus dem Rauch am besten zu finden, erklärte der Experte. Besucher Alexander Finke freute sich über den Ratschlag: "Dass mit dem Krabbeln auf allen Vieren werden wir zu Hause üben."

Von Ana Ostric, 04.10.09, 16:17h, aktualisiert 04.10.09, 19:02h

Bilder zum Tag der offenen Tür unter nachfolgendem Link.

Quelle: http://www.ksta.de/html/artikel/1246883977194.shtml vom


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Datum: 07.10.2009 22.58 Uhr



Auto stürzt aus Klinikum-Parkhaus

VON HARTMUT ZITZEN

Aus der zweiten Etage des Parkhauses am Leverkusener Klinikum ist ein Auto abgestürzt. Allerdings saß niemand in dem Wagen. Das Fahrzeug landete auf dem Fußgängerweg vor dem Parkhaus.

SCHLEBUSCH - "Ich hörte von oben Reifen quietschen und dann sah ich, wie ein Auto - fast in Zeitlupe - aus der zweiten Etage auf den Gehweg fiel." So beschrieb eine Augenzeugin den kuriosen Unfall, der sich am Dienstag gegen 12 Uhr am Schlebuscher Klinikum ereignet hat. Verletzt wurde dabei niemand - vor allem deswegen, weil sich eine Krankenschwester, die gerade an dem Parkhaus vorbeiging, mit einem geistesgegenwärtigen Sprung zur Seite davor retten konnte, unter dem Fahrzeug begraben zu werden.
Ausgelöst hatte den Unfall ein 72 Jahre alter Autofahrer, der auf der Suche nach einem Parkplatz die Rampe zur zweiten Etage des Parkhauses hochfahren wollte. Weil zu diesem Zeitpunkt ein anderer Wagen auf dem oberen Parkdeck rangierte, musste der Rentner auf der Schräge anhalten. Dazu betätigte er nach Angaben der Polizei die Fußbremse und zog gleichzeitig die Hand-bremse an. Als er wieder freie Fahrt hatte, löste der 72-Jährige die Handbremse, rutschte dann aber mit dem Fuß von der Bremse ab und trat das Gaspedal versehentlich voll durch.
Im nächsten Moment schoss der Automatik-Audi die Rampe empor und prallte wenige Meter weiter gegen einen geparkten, unbesetzten VW Golf. Der Aufprall war so heftig, dass der Golf ein Metallgitter zum Abgrund durchbrach und auf den darunter liegenden Fußweg stürzte, der vom Parkhaus zum Haupteingang des Klinikums führt. Die geschockten Zeugen des Unfalls alar-mierten sofort Polizei und Feuerwehr, weil sie vermuteten, dass sich jemand in dem Fahrzeug befand und verletzt worden war. Das stellte sich wenig später aber glücklicherweise als Irrtum heraus.
Den angerückten Einsatzkräften blieb kaum mehr zu tun, als den Halter des Golfs ausfindig zu machen, um ihn über sein Missgeschick zu informieren und den Abschleppdienst anzufordern.

BILDER: BRITTA BERG

Quelle: http://www.leverkusener-anzeiger.ksta.de/html/artikel/1252057265435.shtml


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Datum: 15.09.2009 21.39 Uhr



Großes Lob für den Nachwuchs

VON TOBIAS KRELL -

Die Premiere ist gelungen. Den Jugend-Feuerwehrtag in Lützenkirchen verbuchen die Organisatoren
und die jungen Teilnehmer als vollen Erfolg ab. Eine Wiederholung ist garantiert.
Lützenkirchen Der Alltag eines Feuerwehrmannes ist kein einfacher. Diese Erfahrung machte am
Samstag der Nachwuchs des Löschzugs Lützenkirchen. 24 Stunden lang durften die Mitglieder der
Jugendfeuerwehr Dienst schieben. Klar, dass dabei auch so manche Überraschung wartete. Mitten in
der Nacht etwa wurden sie zu Einsätzen gerufen. Eine Ölspur auf der Quettinger Straße musste
gestreut werden. Zeitgleich bekam es die andere Hälfte der Gruppe mit einem Containerbrand an
der Dieselstraße zu tun. Obwohl die Notlage jeweils nur simuliert wurde, gingen die 19 jungen
Einsatzkräfte mit großer Ernsthaftigkeit zur Sache.
Ganze Familien halfen mit
Dafür gab es viel Lob von Jugendwart Frank Konczak, der diesen Jugendfeuerwehrtag des Löschzugs
organisiert hatte. "Sie haben ihre Sache sehr gut gemacht und wirklich toll zusammen gearbeitet.
Die Premiere dieses Tages war ein voller Erfolg", betonte er. Dass es eine Wiederholung geben
wird, steht schon fest. Nur wann das sein wird und ob auch die drei anderen Jugendfeuerwehren
der Stadt (Bergisch Neukirchen, Schlebusch und Rheindorf) sich dann ebenfalls beteiligen, wird
noch geklärt.
Auch Verwandte, Bekannte und Freunde hatten Teil am professionellen Wirken der Lützenkirchener
Jugend. In der Nacht waren sie zwar nicht vor Ort, dafür aber nachmittags am Baumarkt Wette.
Dieser eine von insgesamt sieben Einsätzen war zumindest von der Lokalität und der Uhrzeit her
bekannt.
Dass sie unter Beobachtung von Zuschauern aber eine verletzte Person aus einem (mittels
Nebelmaschine) verrauchten Gebäude retten mussten, erfuhren die Nachwuchs-Kräfte erst beim
Einsatz. Die kamen kaum zum Schlafen. Denn neben den parallelen nächtlichen Einsätzen fand ein
weiterer Einsatz am sehr frühen Morgen statt.
An der Sporrenberger Mühle (Lützenkirchen) lagen Bäume auf der Fahrbahn, die fachgerecht zersägt
und beseitigt wurden. Ganz schön aufregend, so ein (simulierter) Tag im Leben eines
Berufsfeuerwehrmannes...
INFO - Nachwuchs-Suche
Langfristig hofft Leverkusens Feuerwehr-Chef Hermann Greven durch Aktionen wie den
Jugendfeuerwehrtag auf Nachwuchs auch für die Löschzüge der Berufswehr. "Abgeschaut" haben sich
die Organisatoren die Veranstaltung in Nachbarstädten wie Burscheid, die so etwas schon seit
mehreren Jahren anbieten.

Quelle: http://www.rp-online.de/public/article/leverkusen/748444/Grosses-Lob-fuer-den-Nachwuchs.html



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Datum: 24.08.2009 19.46 Uhr



Feuer zerstört

Aufregung am Sonntagabend in Bergisch Neukirchen - Romberg: Beim Brand eines
Fernsehers wurde ein Einfamilienhaus erheblich beschädigt - keine Verletzten.

ROMBERG - Ein kokelnder Fernseher hat nach Aussage der Feuerwehr am frühen
Sonntagabend einen Zimmerbrand in Bergisch Neukirchen verursacht. In dem Haus
Romberg 9 hielten sich drei Personen auf, als nach deren berichten der
Fernseher zu brennen begann.
Sie alarmierten die Feuerwehr, unternahmen keine eigenen Löschversuche. Die
Feuerwehr rückte mit je einem Löschzug der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen
Feuerwehr Bergisch Neukirchen aus. Noch während der Fahrt zum Brand gab es einen
erneuten Anruf, das Zimmer sei nun komplett in Brand.
Die drei Personen verließen das Haus unverletzt. Es entstand erheblicher
Sachschaden im gesamten Haus. Die Bewohner kamen am Sonntagabend bei Nachbarn
unter. (rar)

Quelle: http://www.ksta.de/html/artikel/1227802977530.shtml vom 30.11.08, 19:28h

Datum: 01.12.2008 10.02 Uhr



LKW-Brand legt A 1 lahm

Durch die Panne eines LKW auf der Autobahn 1 am Kreuz Leverkusen hat sich in den frühen Morgenstunden der Verkehr gestaut. Ein Kabelbrand hatte den 7,5-Tonner lahm gelegt. Die Feuerwehr rückte aus und bekam das Feuer schnell in den Griff.
Zunächst war ein Servicemobil ausgerückt und hatte einen Kabelbrand unterhalb des Führerhauses festgestellt.
Die herbeigerufene Leverkusener Berufsfeuerwehr hatte den Brand jedoch schnell unter Kontrolle.
Die A 1 musste in Fahrtrichtung Dortmund zeitweise auf zwei Spuren gesperrt werden. Der Stau am Autobahnkreuz Leverkusen hielt den Vormittag über an.

Quelle: www.rp-online.de/public/article/leverkusen/641072/LKW-Brand-legt-A-1-lahm.html vom 21.11.2008


Datum: 24.11.2008 09.50 Uhr



Stinkende Wolke über der Innenstadt

Stinkendes Dimethylamin schwebte am Samstagvormittag in mehreren Stadtteilen in der Luft. Im Werk von Dynamit Nobel in Manfort war es zu einer Betriebsstörung gekommen.
Leverkusen - Auf Anfrage bestätigte die Feuerwehr, dass es am Samstagvormittag um 10.45 Uhr zu einer Betriebsstörung im Werk von Dynamit Nobel in Manfort gekommen ist. Ein Chemikalienwäscher, in dem Gase mit Hilfe von Flüssigkeiten gebunden werden, hatte nicht mehr funktioniert, sagte ein Feuerwehrmann. Es trat eine nicht näher bezifferte Menge der übel riechenden Chemikalie Dimethylamin aus. Nicht nur in der nahe am Werk gelegenen Feuerwehr-Hauptwache an der Stixchesstraße war ein Geruch wie von fauligem Fisch und abgerubbeltem Gummi aufgefallen.
Die Wolke trieb auch durch Flittard. Meldungen liefen in der Wache aus Manfort, Wiesdorf und sogar von der anderen Rheinseite aus Köln-Niehl und aus dem Bayerwerk ein.

Luftmessungen, an denen sich auch ein Messwagen des Chemparks beteiligte, ergaben später an keiner Stelle einen Nachweis. Es hatte inzwischen auch angefangen zu regnen, möglicherweise half also das Wetter, das Dimethylamin aus der Luft zu waschen.

Dimethylamin, ein in der Industrie oft verwendetes Zwischenprodukt, ist schwerer als Luft. Schon in niedriger Konzentration ist es wahrnehmbar, höher konzentriert ist es ätzend. (rar)

Quelle: http://www.leverkusener-anzeiger.ksta.de/html/artikel/1218660778424.shtml vom 02.11.08, 18:34h


Datum: 03.11.2008 19.35 Uhr



Pferd stürzt aus Transporter

Ein in Panik geratenes Pferd hat am Montag auf der Bismarckstraße
versucht, sich aus dem Anhänger zu befreien. Der stark verletzte
Hengst schwebt einen Tag nach dem Unfall noch in Lebensgefahr.
KÜPPERSTEG - Zunächst sah es so aus, als ob das verunglückte Pferd
würde eingeschläfert werden müssen. Das Tier war am Montagmittag
auf der Bismarckstraße zwischen dem Kreisverkehr und dem Stadion aus
der vorderen Tür des Transpor-ters gestürzt. Der zehnjährige
Hengst war zuvor offensichtlich in Panik geraten und hatte ein Loch in
den Boden des Hängers getreten. Dann versuchte "Hasta Luego", so der
Name des Tiers, durch die vordere Tür des Transporters zu fliehen.
Als Polizei und Tierärzte am Unfallort eintrafen, hing das Pferd zur
Hälfte im Anhänger. Es hatte sich eine Verletzung am Auge und eine
Platzwunde am Kopf zugezogen und blutete stark. Trotzdem rappelte es
sich nach einiger Zeit auf und kam wieder auf die Beine. Zwei
Tierärzte versorgten das Pferd mit Infusionen. Die Bismarckstraße
war noch eine Stunde nach dem Unfall voll gesperrt.
Laut Polizeibericht wurde das Pferd noch am Tag des Unfalls notoperiert.
Das widerlegte die Burscheider Tierärztin Anja Cassardelli am
Dienstag: "Das Pferd ist noch nicht über den Berg." Der Hengst sei
"noch nicht narkosefähig". Ob das Tier den Unfall überlebt, ist
ungewiss. (jos)

Trotz seiner schweren Verletzungen kam der zehnjährige Hengst "Hasta
Luego" nach dem Unfall wieder auf die Beine. (BILD: RALF KRIEGER)


Quelle:
http://www.leverkusener-anzeiger.ksta.de/html/artikel/1224453668882.shtml



Datum: 21.10.2008 23.03 Uhr



Feuerwehr übte am Oulu-See

Die Feuerwehr Leverkusen hat am Samstagvormittag einen Großeinsatz in Steinbüchel geprobt. Zum ersten Mal haben sich dabei auch die Feuerwehren aus den Nachbarkreisen an der Übung beteiligt.
Gemeinsam wollte man üben, Löschwasser über weite Strecken zu transportieren, meldete die Feuerwehr.
Die Feuerwehrkräfte legten Schläuche über eine Entfernung von einem Kilometer und einen Höhenunterschied von 40 Metern.
Dabei mussten sie spezielle Pumpen einsetzen, damit der Wasserdruck auf der Entfernung nicht abnimmt.

Quelle: http://www.radioleverkusen.de vom 18.10.08


Datum: 19.10.2008 08.48 Uhr


 
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